Dabei sein ist alles - Werden Sie Mitglied!

Als Mitglied im Dresdner Geschichtsverein e.V. unterstützen Sie unsere Arbeit zur Stadtgeschichte und kommen selbst in den Genuss zahlreicher Veranstaltungen, wie z.B. Vorträgen, Führungen und Exkursionen. Außerdem beziehen Sie automatisch unsere DRESDNER HEFTE. Die Mitgliedschaft im Verein kostet für Einzelmitglieder 55 € pro Jahr, für Rentner 35 € pro Jahr. Ihr Partner oder Ihre Partnerin kann für 10 € pro Jahr ebenfalls Mitglied werden.

Satzung

Beitrittserklärung

Einzugsermächtigung 

 

Die Arbeit des Geschichtsvereins

Etwa 15 Veranstaltungen pro Jahr (Führungen, Vorträge, Podiumsgespräche, Exkursionen, Filmabende) bietet der Dresdner Geschichtsverein an, dem heute rund 200 Mitglieder angehören. Dazu kommt – meist im Herbst – ein thematisches Kolloquium zur Stadtgeschichte. Wir suchen den Kontakt und kooperieren mit Stadteilinitiativen, Ortschronisten und den städtischen Einrichtungen, wie dem Dresdner Stadtmuseum, dem Dresdner Stadtarchiv und der Technischen Universität.

Daneben wurden vom Verein im Laufe der Jahre mehrere Arbeitsgruppen initiiert.
Aus zwei anderen  Arbeitsgruppen haben sich längst eigenständige und erfolgreiche Dresdner Vereine entwickelt:

Städtische Galerie Dresden (ex AG Dresdner Kunst)

Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. (ex AG Neumarkt)

Der Geschichtsverein war 2002 Herausgeber der ersten neuen Stadtgeschichte nach der Wende. Er war u.a. als Veranstalter von Jahreskolloquien intensiv beteiligt an der Erarbeitung der zum Stadtjubiläum 2006 erschienenen dreibändigen »Geschichte der Stadt Dresden«.

Welche Geschichte braucht die Zukunft?

Seit 1991 engagiert sich der Dresdner Geschichtsverein für einen lebendigen, wissenschaftlich fundierten Umgang mit der Dresdner Stadt- und Regionalgeschichte. Im vielstimmigen Chor derjenigen Personen und Institutionen, die enthusiastisch, arbeitsteilig und kontrovers das Gedächtnis unserer Stadt prägen, ist er eine unverzichtbare Größe.
Wir blicken zurück ins Vergangene aus Interesse an der Gegenwart und Zukunft unseres Gemeinwesens, ohne die Stadt- und Kulturgeschichte zur Legitimation gegenwärtiger Interessen zu missbrauchen oder gar zu politisieren. Als Teil einer lebendigen demokratischen Bürgergesellschaft ist der Verein nur insofern »politisch«, als er sich mit Sachverstand und klarem Standpunkt in aktuelle (erinnerungs-)politische Debatten Dresdens einmischt. Einer oberflächlichen Politisierung des historischen Erbes tritt er mit Wissen und Engagement entgegen.

Außerdem möchten wir in Vorträgen, Podiumsdebatten und Kolloquien bestimmte Diskurse und Dispute der Wissenschaft für eine interessierte Öffentlichkeit aufbereiten. Damit soll das Wissen von Spezialisten bekannt und im Streit der Meinungen zur Diskussion gestellt werden. Nur auf solche Weise können die Kompetenzen und Wissensbestände professioneller Forschung Teil eines lebendigen Geschichtsbewusstseins in der Gesellschaft werden. Dieser Intention sind auch die »Dresdner Hefte« als seriöse Publikumszeitschrift verpflichtet.

In dieser Haltung lebt der Gründungsimpuls des Vereins vom Oktober 1991 fort, als es darum ging, die Geschichte Dresdens ohne ideologische Scheuklappen, möglichst vorurteilsfrei und im fairen, doch streitbaren Dialog mit allen Mitbürgern neu und anders (fort-) zuschreiben.

»Reflexive Vergangenheitsaneignung« von Karl-Siegbert Rehberg

Der Vorstand des Geschichtsvereins

Der Vorstand des Dresdner Geschichtsvereins besteht aus sieben ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern. 

Vorsitzende

Dr. Uta Neidhardt
Kunsthistorikerin
Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Stellvertretende Vorsitzende

Dr. Erika Eschebach, Historikerin
Hans-Peter Lühr, Publizist


Schatzmeister

Dieter Hoefer
Wirtschaftswissenschaftler

Beisitzer

Prof. Dr. Matthias Herrmann
Musikwissenschaftler
Hochschule für Musik »Carl Maria von Weber«


Prof. Dr. Winfried Müller
Historiker


Dr.-Ing. Walter May
Architekturhistoriker