Aktuelle Veranstaltungen

Der Dresdner Geschichtsverein stellt historische Erkenntnisse und spezifische Geschichtsbilder zur Debatte. Dies geschieht in Vorträgen, auf Diskussionsforen und durch Kolloquien, in denen Spezialisten verschiedener Disziplinen mit dem Publikum ins Gespräch kommen. Der Zugriff auf die Vergangenheit Dresdens und Sachsens erfolgt dabei interdisziplinär und bietet unterschiedlichen Perspektiven sowie individuellen Wertungen von Geschichte und Gesellschaft einen selbstverständlichen Raum.
Darüber hinaus pflegen wir Kooperationen mit anderen historisch interessierten und erinnerungskulturell aktiven Vereinen, Institutionen und Einzelpersonen.


Vergessene Demokraten. Ereignis und Erinnerung des Dresdner Maiaufstandes 1849

22. Mai (Mi), 18 Uhr, Café im Stadtmuseum, Wilsdruffer Str. 2
Im Mai 1849 versuchten einige beherzte Bürger, ein revolutionäres Feuer in Dresden zu entfachen. Wir haben diese frühen Kämpfer für Freiheit und Demokratie vergessen – und auch deren Gräber auf dem Alten Annenfriedhof. Vortrag: Holger Hase (Denk Mal Fort).


Der Himmel über Europa – Träume eines Kontinents

24. Mai (Fr), ab 17 Uhr, vorauss. Fährgarten Johannstadt, Käthe-Kollwitz-Ufer 23b
Unser Heimatkontinent, von dem wir nicht wissen, wo er eigentlich aufhört, ist unsicherer geworden – und Vielen fällt zu Europa nichts mehr ein. Was macht Europa überhaupt aus? – Wir treffen uns an einem europäischen Fluss, denken nach, streiten respektvoll, feiern miteinander. Ob dabei ein Gefühl für Europa entsteht? Wir werden sehen. Kooperation: DGV, Kulturhauptstadtbüro Dresden 2025.


Symposium Udo Zimmermann und Lothar Voigtländer

14. Juni (Fr), 11 Uhr, Hochschule für Musik Dresden, Wettiner Platz 13, Kleiner Saal
Sichten auf zwei 75jährige Komponisten. Referenten: Peter Gülke, Matthias Herrmann, Ekkehard Klemm, Albrecht von Massow u.a.


Konzert des Hochschulsinfonieorchesters

14. Juni (Fr),19.30 Uhr, Konzertsaal
Mit Werken von Mozart, Penderecki, Voigtländer und Zimmermann.

Eine Veranstaltung befreundeter Institutionen.


Sonderveröffentlichung

Reformation in Dresden – Eine Spurensuche

Reformation in Dresden – Eine Spurensuche

Die Luther-Dekade ging 2017 zu Ende; die protestantische Prägung unserer deutschen Kultur bleibt. Diese Publikation des Dresdner Geschichtsvereins möchte die kulturell-geistige Prägekraft des Protestantismus und die Spuren der Reformation im Stadtbild sichtbar – und erlebbar machen. 18 Stationen bieten sich an, sich Wissen zu erlaufen – sei es unter freiem Himmel, sei es in den Sammlungen von Museen und Bibliotheken. Texte und Bilder bringen zum Sprechen, was im kulturellen Gedächtnis vieler Zeitgenossen oft kaum mehr präsent ist. Vor allem Lehrer und Schüler, aber auch geschichtsinteressierte Touristen, sind eingeladen, im Gang durch Dresdens innerer Stadt »Luther und seiner Reformation« auf die Spur zu kommen.

64 Seiten, 260 x 200mm; Dresden 2019
Herausgeber: Dr. J. Ulbricht (im Auftrag des Dresdner Geschichtsvereins)
Kooperation: Stadtmuseum Dresden
Förderung: Amt für Kultur und Denkmalschutz der LH Dresden

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Zum Verein

Etwa ein bis zwei Veranstaltungen durchschnittlich pro Monat (Führungen, Vorträge, Podiumsgespräche, Exkursionen, Filmabende) bietet der Dresdner Geschichtsverein an, dem heute ca. 220 Mitglieder angehören.

Dazu kommt – meist im Herbst – ein thematisches Kolloquium zur Stadtgeschichte.

In loser Folge weisen wir gern auch auf Veranstaltungen mit uns befreundeter Institutionen hin.

Dabei sein ist alles

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