Das Dresdner Heft 168 beleuchtet die vielschichtige Aufarbeitung von NS- Vergangenheit anhand der Biografien bedeutender Dresdner Persönlichkeiten. Ausgehend vom März-Symposium 2026 zum Schauspieler Erich Ponto hinterfragen die Beiträge das Spannungsfeld zwischen künstlerischer Anpassung, Mittäterschaft und Aufarbeitung (u. a. am Beispiel von Erich Ponto, Fritz Löffler und Gret Palucca). Ergänzt wird die Ausgabe durch die Biografien beinahe vergessener Akteure, wie die des Fotografen Fred Stein und des Musikers Paul Aron. Abgerundet wird das Heft durch Einblicke in die Arbeit der Dresdner Fachkommission zur historischen Einordnung von Persönlichkeiten der Dresdner Stadtgeschichte.
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