Voll bis auf den letzten Platz war die Kunsthandlung Kühne. Im Gespräch erörterten Hans-Peter Lühr und Caroline Förster, welche Bedeutung Querner und sein Wirken heute noch haben und nahmen auch auf sein vom Dresdner Geschichtsverein herausgegeben Tagebücher Bezug. Doreen Cramer erklärte in ihrem Vortrag sein Verhältnis zu den vielseitigen Akten, die er im Laufe seines Lebens schuf. Florian Mayer begeisterte mit der Geige und ein paar Musikstücken und am Schluss hatte Querner selbst das Wort: In einem Film von 1974.
Das Publikum hatte viele Fragen und unter den Interessierten fand sich auch zur großen Überraschung aller Anwesenden der Sohn des Malers! Ein wundervoller Abend. Herzlichen Dank an alle Beteiligte und vielen Dank für das enorme Interesse.