Ein Brotmesser als Waffe, ein schwedischer Offizier als Schwerverbrecher, ein Toter in der Talsperre, Raubmord: Im neuen Dresdner Heft wird es gruselig. Wir wenden uns in der Nr. 166 dem Tatort Dresden der Kriminalitätsgeschichte zu und wollen anhand der Fälle auch zeigen, wie die Institutionen in der Stadt ermittelten, arbeiteten, urteilten. Besonders Highlight ist das Interview mit Bestsellerautor Frank Goldammer, der verrät, wie er zu seinem Fällen kommt und auf welche Überraschung sich die Leser demnächst freuen dürfen!