Carl Maria von Weber war Königlicher Kapellmeister und Direktor der Deutschen Oper am Dresdner Hoftheater. Seit 1817 lebte er in der Stadt Dresden und begann hier noch im selben Jahr die Komposition seiner bekanntesten Oper "Der Freischütz". 2026 jährt sich der Todestag des Komponisten zum 200. Mal. Anlässlich dieses Festjahres zu Ehren Carl Maria von Webers beleuchtet das neue Dresdner Heft die verschiedenen Aspekte seines Schaffens. So widmet es sich unter anderem den Opern "Der Freischütz", "Euryanthe" und "Oberon", beschreibt, wie es 1959 zur Namensgebung der hiesigen Hochschule kam und untersucht, welche Bedeutung Webers Wirken heute hat.
In einer Kooperationsveranstaltung mit den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Phlilharmonie stellen die beiden Herausgeber Prof. Dr. Matthias Herrmann und Dr. Caroline Förster die vielfältigen Themen des Dresdner Heftes vor. Die Musikalische Umrahmung übernehmen Kathrin Bäz /Flöte und Daniel Bäz /Fagott der Dresdner Philharmonie.
Kooperationsveranstaltung der Städtischen Bibliotheken Dresden, Dresdner Philharmonie, Dresdner Geschichtsverein e. V.
Tickets: 9 Euro ohne gültigen Bibliotheksausweis, 6 Euro mit gültigem Bibliothekausweis, Mitglieder des Dresdner Geschichtsvereins haben unter Vorlage des Mitgliedsausweises freien Eintritt.